Startschuss für 11. Kongress „Bewegte Kindheit“ mit über 1800 Teilnehmer/innen


Mit Grußworten u.a. von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, dem niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler und dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff ist der 11. Kongress Bewegte Kindheit eröffnet worden – erstmals aufgrund der Corona-Pandemie in digitaler Form. Den Auftaktvortrag hielt der ehemalige Kulturstaatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin über die „Humane Bildung im Zeitalter der Digitalisierung“.

Ein Diskussionsbeitrag von Mittendrin e.V.


Ausgehend vom Prinzip der Chancengerechtigkeit soll die 2009 von Deutschland ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen gewährleisten. Dabei ist sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderung nicht aufgrund dieser vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden. Vielmehr soll ihnen gleichberechtigt mit allen Kindern der Zugang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Bildungssystem ermöglicht werden. Ihnen soll die Unterstützung und Förderung gewährleistet werden, die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und ihnen ermöglicht, „ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen und ihre Kreativität sowie ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten voll zur Entfaltung zu bringen“ (Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen § 24, Abs. 1a).
Welche Erfahrungen Kinder in den ersten Lebensjahren machen, prägt ihre spätere Entwicklung. Zwar ist die gesellschaftliche Anerkennung für die Arbeit des pädagogischen Personals in der Betreuung kleiner Kinder in den vergangenen Jahren gestiegen. Dennoch fehlt es teils an Wissen über dieses wichtige Berufsfeld. In Quality Early Childhood Education and Care for Children Under Age 3: Results from the Starting Strong Survey 2018 hat die OECD deshalb Arbeitsbedingungen, Zufriedenheit und Selbstverständnis von pädagogischem Betreuungspersonal für Kinder unter drei Jahren (U3) untersucht. Die Daten für Deutschland werden im Bericht mit denen von Dänemark, Norwegen und Israel verglichen. Diese vier gehören in der OECD zu den Ländern mit der höchsten Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren.

Zu den wichtigsten Ergebnissen für Deutschland gehören:

Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung hat sich zwischen 2005 und 2017 mehr als verdoppelt. Der Bedarf ist noch höher: Die meisten der befragten Leiterinnen und Leiter von Betreuungseinrichtungen berichten, dass sie Kinder auf Wartelisten setzen müssen. Das gilt besonders in großen Städten und in Gegenden, die Leitungskräfte als problematisch einstufen.

94% der Fachkräfte sind mit ihrem Beruf zufrieden, aber nicht mit der Bezahlung und Anerkennung

Betreuungspersonen mit höherem Bildungsstand zeigen im Schnitt eine bessere Interaktion mit U3-Kindern, etwa bei der Förderung ihrer sprachlichen Entwicklung. In Deutschland sind 90 Prozent des Betreuungspersonals (Fachkräfte und Assistenten) speziell für die Arbeit mit Kindern ausgebildet – das ist der höchste Wert unter den untersuchten Ländern. In Betreuungseinrichtungen wie Kitas hat die große Mehrheit des pädagogischen Personals eine postsekundäre oder tertiäre Bildung abgeschlossen, unter den Tagesmüttern und -vätern weit seltener.

Insgesamt ist die Berufszufriedenheit unter den Befragten mit 94 Prozent sehr hoch. Jedoch empfindet nur eine Minderheit ihr Gehalt als ausreichend (30 Prozent) und fühlt sich gesellschaftlich anerkannt (37 Prozent).

Mehr als zwei Drittel klagen über eine zu hohe Arbeitsbelastung, weil Kolleginnen oder Kollegen abwesend sind. Unter den Leitungskräften erklären knapp zwei Drittel, ihre Arbeit leide unter dem Personalmangel.

Personalmangel und zu hohe Arbeitsbelastung wird beklagt

Eine starke Beziehung zu den Eltern ist in den ersten Lebensjahren sehr wichtig. Eine Mehrheit der Befragten berichtet, dass Eltern der von ihnen betreuten Kinder regelmäßig über deren Entwicklung, Wohlbefinden und Lernfortschritte informiert werden. Seltener berichten sie, dass Eltern darüber hinaus angeregt werden, bestimmte Lernaktivitäten mit den Kindern zu Hause durchzuführen.

Die Zusammenarbeit mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zu verbessern, ist für viele ein Anliegen. Das zeigen auch die Antworten auf die Frage, wo Weiterbildungsbedarf bestehe. Jede bzw. jeder zweite sieht Weiterbildungsbedarf in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten. Ähnlich häufig sehen die Befragten Weiterbildungsbedarf bei den Themen kindliche Entwicklung, Umgang mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und Monitoring bzw. Dokumentation von Entwicklung, Wohlbefinden und Lernfortschritten.

Den vollständigen Bericht finden Sie unter https://www.oecd-ilibrary.org/education/quality-early-childhood-education-and-care-for-children-under-age-3_99f8bc95-en

Quelle: Presseinfo OECD Berlin Centre


Am 20. Juni 2020 ist nach schwerer Krankheit Margret Kleuker verstorben, die dem nifbe als Mitglied des Kuratoriums und des nifbe-Beirats Süd-Ost verbunden war.

Margret Kleuker war über viele Jahre als Studienrätin an der Herman-Nohl-Schule, als Vorstandsmitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Sozialpädagogik sowie als Dozentin an der HAWK tätig. Ein besonderes Anliegen war ihr dabei der MINT-Bereich und seine bessere Verankerung in der sozialpädagogischen Fachschulausbildung.
Die vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Broschüre „Kindertagesbetreuung Kompakt“ enthält aktuelle Daten zum bundesweiten Ausbaustand und zum Betreuungsbedarf in der Kindertagesbetreuung, zeigt die Entwicklung im Zeitverlauf auf und beleuchtet die Situation in den Bundesländern. Dabei werden die Altersgruppen der unter Dreijährigen sowie der Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt in den Blick genommen.
Am Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe)
mit Sitz in Osnabrück
ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines*r

Transferwissenschaftler*in (m/w/d)

(Entgeltgruppe gemäß Abschluss in Anlehnung an TVL, 100%)
befristet bis 31.07.2022 zu besetzen.

Eine Teilung der Stelle oder eine Teilzeitbeschäftigung sind möglich.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:
  • Mitwirkung in der wissenschaftlichen Begleitung der landesweiten Qualifizierungsinitiative „Vielfalt leben und erleben – Demokratie stärken“
  • Mitwirkung in der wissenschaftlichen Begleitung im Rahmen des Drittmittelprojekts „Ressourcenorientierte Organisationsentwicklung in Kitas“
  • Zielgruppengerechte Zusammenfassung des Forschungsstandes zu aktuellen Schwerpunktthemen (z.B. für Politik, Multiplikator*innen oder Fachkräfte)
  • Beteiligung an der Weiterentwicklung des nifbe-Portals (z.B. Verfassen von Einzelbeiträgen oder Themen-Einführungen)
  • Aufbereitung von Projektergebnissen / ggf. Konzeption und Erarbeitung von Transferprodukten
  • Beteiligung an der Planung und Durchführung von landesweiten oder projektbezogenen Veranstaltungen (z.B. Tagungen, Workshops usw.)


Ihr Profil:
  • Abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium (z.B. Erziehungswissenschaften, Psychologie, Kindheitspädagogik)
  • Kenntnisse quantitativer empirischer Forschungsmethoden und Erfahrungen in deren Anwendung
  • Erfahrungen in der Organisation, Durchführung und Dokumentation von Projekten
  • Erfahrungen in der kompetenzorientierten Weiterbildung und der wissenschaftlichen Begleitung dieser
  • Erfahrungen in der Bereitstellung von zielgruppengerechten Informationen sowie Materialien und Durchführung von Weiterbildungsangeboten sind von Vorteil
  • Ausgeprägte Teamkompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft


Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Bewerbungen schwerbehinderter Personen nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 16.07.2020 per e-Mail (bitte ein PDF-Dokument) an die Geschäftsführerin Dr. Bettina Lamm: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei Fragen zur Stellenausschreibung oder zu den Stelleninhalten wenden Sie sich bitte ebenfalls an Frau Lamm: 0541-580 54 571

Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.
 
 
Das Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V. hat jetzt zum Thema Kita-Qualität in (und nach) Corona-Zeiten einen Offenen Brief an Politik und Träger verfasst und fordert "in aller Dringlichkeit die massive Reduzierung der pädagogischen Qualität schnellstmöglich zu beenden."



Gute Rahmenbedingungen für die Erziehung, Bildung und Betreuung der Kita-Kinder in und nach der Corona-Zeit schaffen!

Hannover, 24. Juni 2020

Sehr geehrter Herr Kultusminister,
sehr geehrte Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag,
sehr geehrte Vertreter*innen der kommunalen Spitzenverbände,

als unabhängiges Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen haben wir uns seit unserer Gründung für gute Rahmenbedingungen und einen verbesserten Personalschlüssel in den niedersächsischen Kindertageseinrichtungen eingesetzt.

Wir sehen das Dilemma der aktuellen Situation und die unterschiedlichen Rechte aller Beteiligten:
  • das Recht der Kinder auf Unversehrtheit – gesundheitlich, aber auch ihr Recht auf Bildung, soziale Kontakte und eine persönliche Entwicklungsbegleitung
  • das Recht der pädagogischen Fachkräfte und Mitarbeiter*innen auf Gesundheitsschutz
  • das Recht der Eltern auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • das Recht der Kita-Träger auf Unterstützung und Planungssicherheit
Seit dem 22. Juni gilt in Niedersachsen der eingeschränkte Betrieb. Im Gegensatz zum Regelbetrieb bleiben damit die Standards des Nds. Kita-Gesetzes noch für mehrere Wochen außer Kraft gesetzt. Daraus ergeben sich eine Reihe sehr spürbarer Qualitätseinbußen: Weder müssen die Betreuungskräfte qualifiziert sein, noch gibt ein Fachkraft-Kind-Schlüssel ein Mindestmaß an Betreuungsqualität vor. Stattdessen dürfen Hilfskräfte (eine pro Gruppe) ohne verpflichtende Vorlage eines Führungszeugnisses die Kinder betreuen. Hinzu kommen die räumlichen und pädagogischen Einschränkungen durch die Infektionsschutzempfehlungen, vor allem, dass die Kinder gezwungen sind, sich den ganzen Tag in streng begrenzten Räumen aufhalten zu müssen.

Die jetzige Situation ist nicht vereinbar mit dem, was im SGB VIII geregelt ist: Die Erziehungspartnerschaft wird durch die Kontakteinschränkungen verhindert, der Bildungsauftrag aufgehoben, der Kinderschutz durch die fehlenden qualifizierten Kräfte gefährdet und die Übergangsgestaltung von der Kita in die Schule stark reduziert. Die Situationen, mit denen viele Fachkräfte und Kita-Kinder in Niedersachsen dadurch konfrontiert sind, sind fernab ab von dem, was wir und auch andere Expert*innen unter frühkindlicher Bildung verstehen.

Wir fordern daher mit aller Dringlichkeit, diese massive Reduzierung der pädagogischen Qualität schnellstmöglich zu beenden und das politische Versprechen, die Kitas ab dem 1. August 2020 in den Regelbetrieb zu überführen, unbedingt einzulösen.

Die Corona-Krise darf auf gar keinen Fall dazu führen, dass Standards langfristig abgesenkt werden. Denn wenn für den Kita-Bereich Lehren aus der Pandemie zu ziehen sind, dann die, dass krisensichere Kitas personell und räumlich sehr gut ausgestattet sein müssen, um allen Kindern zu jeder Zeit gerecht werden zu können und gleichzeitig den langfristig steigenden Ansprüchen an Hygiene und Infektionsschutz zu genügen.

Unsere langjährige Forderung nach kleineren Gruppengrößen ist also in Pandemiezeiten aktueller denn je. Bis diese Forderung niedersachsenweit Umsetzung finden kann, muss übergangsweise mindestens eine dritte Fachkraft in jeder Kindergartengruppe die Regel sein.

Deshalb protestieren wir auch ausdrücklich gegen den Aufschub der Verpflichtung zu einer dritten Fachkraft in großen Krippengruppen um weitere fünf Jahre. Hier hätte man den Trägern u.E. besser durch Ausnahmegenehmigungen entgegenkommen können. Der pauschale Aufschub wird nun zur Folge haben, dass die dritten Fachkräfte in anderen Gruppen dauerhaft eingesetzt werden. In ihrer tatsächlichen Gruppe müssen sie in den kommenden fünf Jahren nicht durch Vertretungskräfte ersetzt werden. Eine Finanzierung entsprechender Vertretungsressourcen durch die Kommunen droht mit dem Aufschub daher ebenfalls um weitere fünf Jahre nach hinten verschoben zu werden.

Für die Qualität der frühkindlichen Bildung in Niedersachsen ist dies alles ein herber Rückschlag.

Die Corona-Krise zeigt uns, wie sehr die Kindertageseinrichtungen inzwischen ein systemrelevanter Bereich unserer Gesellschaft sind, und dass sich gerade jetzt die Versäumnisse an Investitionen in die Qualität des Elementarbereichs rächen. Das ohnehin von Fachkräftemangel gezeichnete Feld wird schweren Schaden nehmen, wenn die derzeitigen Einschränkungen der Qualität nicht möglichst schnell beendet werden, und die Fachlichkeit des Berufes weiterhin durch Dequalifizierungen in Frage gestellt wird. Eine steigende Fluktuation aus dem Berufsfeld wäre die Folge.

Auch mit Blick auf die Umsetzung der Kinderrechte (UN-Kinderrechtskonvention) müssen alle Kitas in Niedersachsen spätestens ab dem 1. August 2020 strukturell und auch konzeptionell zu dem zurückkehren, was wir alle gemeinsam seit Jahren unter frühkindlicher Bildung verstehen. Wo dies aufgrund der personellen Situation nicht möglich ist, muss zuvorderst die Quantität (z.B. die Öffnungszeiten) statt der Qualität eingeschränkt werden. Dass dies in Pandemiezeiten immer wieder der Fall sein kann, muss den Familien auch seitens der Landesregierung ehrlich und offen mitgeteilt werden.

Wir als Bündnis werden uns weiterhin aktiv für die Rechte der Kinder und für gute Rahmenbedingungen zur Umsetzung des Erziehungs- und Bildungsauftrags in den Kindertageseinrichtungen einsetzen! Gerne diskutieren wir unsere Themen mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Ernst
(Mitglied im Vorstand des Bündnisses für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V.)
 
Kostenloses Webinar der QiK-Online-Akademie am 01.07.2020 um 19.00 Uhr (Dauer: 45 Minuten)

Im Kita-Alltag finden zahlreiche Elternkontakte statt. Nicht immer ist es leicht, auf die Anliegen und Bedürfnisse der Eltern angemessen zu reagieren. Deshalb verrät Ursula Günster-Schöning im Gespräch mit Jasmin Block verschiedene Tipps für gelingende Elterngespräche und ermutigt zu einer positiven Gesprächshaltung.
Vor dem Hintergrund des aktuellen und prognostizierten Fachkräftebedarfs in Kindertageseinrichtungen und zum weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung hat die Kultusministerkonferenz am 18. Juni 2020 ein Gesamtkonzept zur Weiterentwicklung der Qualifizierung sozialpädagogischer Fachkräfte beschlossen.

978 3 17 034713 7 GMit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention von 2008 hat sich auch Deutschland zur Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems verpflichtet. Während das Thema Inklusion im Schulbereich immer noch häufig auf Kinder und Jugendliche mit Behinderungen beschränkt ist, hat sich in der Frühpädagogik ein weiter Inklusionsbegriff etabliert, der alle Heterogenitätsdimensionen wie Geschlecht, Kultur oder sozio-ökonomische Lage einbezieht und allen Kindern eine aktive Teilhabe ermöglichen soll.

Unter diesen Vorzeichen haben Anke König und Ulrich Heimlich auch den Band „Inklusion in Kindertageseinrichtungen. Eine Frühpädagogik der Vielfalt“ herausgegeben. Sie bieten einen breiten und prägnanten Überblick über den aktuellen Inklusions-Diskurs und Anke König unterstreicht in ihrem Auftakt-Beitrag: „Teilhabe und Partizipation gelten als Schlüsselkompetenzen einer pluralen Gesellschaft. Eine Frühpädagogik der Vielfalt zu verwirklichen und Kindertageseinrichtungen zu inklusiven Bildungsorten weiterzuentwickeln ist eine zentrale Aufgabe.“